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Mixed-Achter heißes Thema

Olympisch aber erst 2032 in Brisbane

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat den Vorschlag des Weltruderkongresses, einen Mixed-Achter in das olympische Programm aufzunehmen, mit großem Interesse zur Kenntnis genommen. Gleichwohl entschied das IOC, dass die Idee für die Spiele 2028 in Los Angeles noch zu früh sei.

World Rowing verfolgt die Einführung aber weiter und soll der Mixed-Achter bei den Weltmeisterschaften in Shanghai (China) wie angekündigt, sein Debüt feiern. Worldrowing setzt parallel die Gespräche mit dem IOC über die zukünftige Entwicklung der olympischen Ruderprogramme fort.

In Ratzeburg trainierten Männer und Frauen im Rahmen der UWV auf die EM bereits gemeinsam im Achter. Collage: C. Bubert

Die Entscheidung des Weltruderkongresses, Mixed-Wettbewerbe, darunter einen Mixed-Achter, in das Programm der Weltmeisterschaften aufzunehmen, hat eine solide Grundlage für zukünftige Überlegungen im olympischen Kontext gelegt – insbesondere im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2032 in Brisbane. Der Mixed-Achter soll die Gleichstellung der Geschlechter weiter fördern und dem olympischen Ruderwettbewerb neue Dynamik verleihen.

„Wir freuen uns über die Entscheidung des IOC-Exekutivrats, die die wachsende Präsenz des Ruderns unter den Kernsportarten bei den Spielen bestätigt“, reagierte Jean-Christophe Rolland, Präsident von World Rowing auf die Rauchzeichen des IOC. „Wir sind zudem ermutigt durch das Engagement des IOC für unsere Vision für die Zukunft des Sports, einschließlich Innovationen wie dem Mixed-Achter und neuen Disziplinen wie den Coastal Beach Sprints. In einem sehr wettbewerbsintensiven Umfeld gibt uns dies starken Rückenwind für die Zukunft und die Weiterentwicklung unseres Sports im Einklang mit den olympischen Werten.“

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