Rudern & Corona

Aktuelles zum Thema Einschränkungen und Lockerungen im Rudersport aufgrund der Corona-Pandemie.

29. Mai 2020 Die gute Nachricht: Die Kaderathleten des DRV können wieder in Mittel- und Großbooten trainieren, meldete der Verband jüngst auf seiner Website. Seit Mitte Mai sind Trainer und Athleten aus dem Zwangsurlaub zurück und haben das Ergo-Fahren auf dem Balkon mit dem Ruderplatz im Boot getauscht. „Die Jungs haben die aktive Erholungsphase wirklich gut genutzt, alle sind fit. Ich war ein bisschen überrascht, wie gut die Boote schon liefen“, erklärte Skull-Disziplintrainer Marcus Schwarzrock. Am Stützpunkt Dortmund sieht es was die Nutzung der Boote angeht, ähnlich aus, zumal Nordrhein-Westfalen mit der Auslegung der Ruderregeln ohnehin gelockerter umgeht.

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Nach dem Lockdown musste der Leistungs- und Freizeitsport bis 6. Mai warten, bis es für alle verbindliche Regeln zur Lockerung gab. Doch Klarheit herrscht noch lange nicht und die „neue Normalität“ zeigt sich eher als ein Durcheinander von unbestimmten Bestimmungen.

Eine aktuelle Einschätzung zu den Bereichen Leistungssport, Vereinssport, Wanderrudern geben nachfolgend DRV-Sportdirektor Mario Woldt, DRV-Länderratsvorsitzender Torsten Gorski und Ressortleiter Wanderrudern Rainer Engelmann.

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