Der Ruder-Achter im TV - am 25. Juli, 20:15 Uhr auf Arte
Am Donnerstag, 25. Juli 2024, 20:15 Uhr strahlt der TV-Sender erstmals seine Doku über den Deutschlandachter aus. Bei den Olympischen Spielen hat der Achter fast einen so hohen Stellenwert wie der Hundertmeterlauf. Denn Rudern hat eine lange Tradition und Geschichte, bei der es nicht nur um Sport geht: Politische Einflussnahme, gesellschaftliche Beziehungen und die lange Benachteiligung der Frauen spielen in der Geschichte des Ruderns eine große Rolle.
Unmittelbar vor den Olympischen Spielen versucht diese Dokumentation, den „Mythos Achter“ aufzuklären. Der Film blickt hinter die Kulissen der traditionsreichen Ruderregatten in Großbritannien, anhand von Archivaufnahmen erklären Ruderhistoriker, wie die Rudereuphorie von England nach Deutschland herübergeschwappt ist. Unter anderem Angela Braasch-Eggert vom Hamburger Ruderinnen-Club und rudersport-Autor Thomas Kosinski erzählen von den Anfängen des Frauenruderns und der Geschichte des Deutschlandachters – von seiner Entstehung bis heute. Dabei begleitet die Dokumentation den Deutschlandachter bei seinen harten Vorbereitungen auf die olympischen Wettkämpfe in Paris.
Ein Film von Larissa Klinker, Redaktion NDR/ARTE: Anett Sager, Frankreich/Deutschland 2024, 43 Minuten.

In der gedruckten Ausgabe (rudersport 07/2024) hatten wir versehentlich den 25. Juli als Sendetermin auf den Samstag datiert. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen!




