Nach Olympia geht es nahtlos weiter
Die Olympia-Siebte Alexandra Föster ist nach den Olympischen Spielen in Paris direkt weiter zur U23-Weltmeisterschaft nach St. Catharine (Kanada) gereist. Hier will sie ihren dritten Titel im Frauen-Einer nach 2021 (Racice) und 2022 (Varese) erringen.
Dabei gibt es unter anderem ein Wiedersehen mit ihrer olympischen Konkurrentin aus der Schweiz, Aurelia Maxima Janzen. Bei nationalen Wettbewerben in Deutschland startet die 20-Jährige für den Rostocker Ruderclub, international bekanntlich im Trikot der Eidgenossen. In Paris trafen Föster (RC Meschede) und Janzen im B-Finale aufeinander, dass die Deutsche für sich entschied und die Olympische Regatta damit als Siebte beendete. Janzen, die erst über die Nach-Qualifikation nach Paris gekommen war, wurde Dritte und Gesamtneunte.

In Paris landete Alex Föster als Siegerin des B-Finals auf Platz sieben. Foto: J. Kowacic
Den Vorlauf gewann Föster deutlich vor der Schweizerin Janzen, womit beide im Halbfinale stehen (Mittwoch, 21. August). In St. Catharine sind 17 Boote im Frauen-Einer U23 gemeldet. Die WM der Senioren, U23 und U19 findet vom 18. bis 25. August auf dem Ontariosee in St. Catharines statt. Im Jahr der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele sind die Seniorenkategorien auf nicht-olympische und nicht-paralympische Bootsklassen beschränkt. BL



