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Sechs Medaillen bei U19-WM

Mads Schmied dominant im Junioren-Einer

Die Junioren des Deutschen Ruderverbandes sind mit sechs Medaillen (zwei Gold, vier Bronze) von der U19-Weltmeisterschaft in Trakai (Litauen) heimgekehrt. Damit landete der DRV auf dem dritten Rang der Nationenwertung hinter Großbritannien (4/2/1) und Griechenland (2/1/1). Zehn Boote erreichten das A-Finale. Herausragend war der Sieg von Mads Schmied (RC Potsdam), der den Titel im Einer gewann.

Im Finale demonstrierte Schmied mit einem Start-Ziel-Sieg seine Dominanz, was sich auch im Vorsprung von fast sechs Sekunden auf den Usbeken Turgunov zeigte, der Silber vor Österreich (Paul Schinnerl) gewann. Das zweite Gold für den DRV holte der Doppelvierer mit Miklas Scheer, Oskar Müller, Eric Mengebier und Florian Schulze (Erster Kieler RC, RV Wandsbek, HRV Böllberg/Nelson, Hildesheimer RC) gegen starke Konkurrenz aus Italien, der Schweiz und Polen. Es war der dritte WM-Titel in Folge für den DRV in dieser Bootsklasse.

Mads Schmied jubelt über Gold im Junioren Einer vor den Ruderern aus Usbekistan (li.) und Österreich (re.). Foto: MeinRuderbild/D. Seyb

Der Junioren-Vierer ohne Steuermann (Nicolai Gablenz, Peer Luis Czorny, Collin Liebe, Jan Lehzen) holte eine von vier Bronzemedaillen - deutlich hinter Weltmeister Großbritannien und zwei Sekunden hinter Italien. Ebenfalls Bronze gewann der Juniorinnen-Doppelzweier mit Anna Keller und Greta Amort (HRV Böllberg/Lübecker RG), der die Medaillen am Ende spurtstark gegen das Boot aus Ungarn verteidigte. Auch der männliche Doppelzweier mit Felix Krones und Julius Klein (USV TU Dresden/Hanauer RC Hassia) gelang es, Bronze gegen das Team aus Italien ins Ziel zu bringen. 

Die sechste und letzte Medaille für den DRV sicherte der Achter mit Konstantin Wetzler, Georg Rieck, Julius Watzka, Jakob Bergmann, Alex Ian Aderhold, Moritz Bitz, Felix Zeymer, Maximilian Gillmann und Steuerfrau Ella Loetsch. Die Mannschaft landete hinter Großbritannien und Tschechien ebenfalls auf dem Treppchen. Bundestrainer Paul Zander war der WM zufrieden: „Wir haben eine extrem starke internationale Konkurrenz erlebt. Umso mehr freut es mich, dass wir mit zwei Goldmedaillen im Junioren-Skullbereich nach Hause fahren – mit einem herausragenden Einer-Weltmeister Mads Schmied und einem Doppelvierer, der die deutsche Erfolgsserie fortgesetzt und das Triple gewonnen hat." BL

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