Noch sind Anmeldungen möglich
Am Samstag, 7. März, startet in Hamburg der 11. Ergo-Marathon in der Hafen-City. Die Teilnehmer vor Ort absolvieren die Distanz über die klassische Marathonstrecke von 42,195 Kilometern in mitreißender Atmosphäre live in Präsenz. Die Teilnahme ist auch online möglich.
Erfinder und Organisator Björn Schulze-Gülich von der Hamburger "Ruderei" erinnert Ausdauersportler, die einmal das Erlebnis eines Marathons auf dem Ruder-Ergometer live erfahren möchten, sich bis zum 21. Januar 2026 anzumelden. Wer sich nicht sofort die volle Marathonstrecke zutraut, kann auch für einen Halbmarathon über 21,097 Kilometer melden. Bislang haben sich 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland angemeldet.

Der Ergo-Marathon in Hamburg geht am 7. März in seine 11. Auflage. Foto: M. Langbehn
"Um die Veranstaltung kostendeckend durchführen zu können, brauche ich mindestens 55 Starter, egal ob sie über den vollen oder halben Marathon rudern wollen", sagt Björn Schulze-Gülich. Andernfalls müsste er das Live-Event absagen. Die Online-Teilnahme bleibt von einer möglichen Absage ausdrücklich unberührt. Die Deadline legt Schulze-Gülich bewusst relativ früh vor dem Termin, um allen Teilnehmern die Möglichkeit der rechtzeitigen Planung für Anreise und Unterkunft zu geben.
"Wenn Du also mit dem Gedanken spielst, teilzunehmen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Wir würden uns sehr freuen, den Ergo-Marathon 2026 gemeinsam mit Euch an den Start zu bringen", ermuntert Schulze-Gülich Unentschlossene. Das Event wird begleitet von professioneller Moderation und wummernden Beats aus den Boxen sowie von den Zuschauern, die die Sportler anfeuern. Besonders dann, wenn es auf den letzten Kilometern noch einmal eng wird.
Der Ergo-Marathon fand erstmals 2016 im Clubraum des Rudervereins Wandsbek mit 12 Einzelstartern und drei Staffeln statt. Mittlerweile ist das Event zur Großveranstaltung avanciert. Nach dem Zieldurchlauf lockt noch ein Bummel durch das Weltkulturerbe Hafen-City und entlang der Landungsbrücken. Vielleicht reicht die Kraft sogar noch für einen Absacker auf der nahen Reeperbahn. BL




