Neuigkeiten

Aktuelles zum Thema Rudersport.

Platz fünf im A-Finale von Paris

Ende gut, alles gut. Anton Finger und Moritz Wolff sagen, es sei ihr bestes Rennen gewesen, auch das beste Ergebnis, dass sie nach der Saison erhofft hätten. Nach dem Start versuchen sie, an dem Medaillenkandidaten Polen, in der Bahn neben ihnen, dran zu bleiben. Die Schweiz, der gut bekannte Gegner aus dem Hoffnungslauf, ist ganz drüben auf der anderen Außenbahn, schwer sich daran auszurichten.

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Ärger über misslungenen Lauf im Halbfinale

Der Zweier ohne mit Julius Christ und Sönke Kruse hatte mit dem Erreichen des Halbfinales bereits sein erstes gestecktes Teilziel erreicht: nicht 13. werden. Aber sie wollten mehr, wollten ins Finale. Doch die junge Mannschaft konnte bei ihrer ersten Olympiateilnahme in diesem stark besetzten Lauf ihre volle Stärke nicht abrufen und fährt nun am Freitag (10.42 Uhr) im B-Finale. Das Ziel bleibt: möglichst weit nach vorne.

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In der Doku kommt auch Thomas Kosinski zu Wort  

Eine Ruder-Doku über den Deutschlandachter lief am vergangenen Donnerstag zur Primetime im TV-Sender "arte": Der Achter hat bei Olympischen Spielen fast einen so hohen Stellenwert wie der Hundertmeterlauf. Und in der langen Tradition des Ruderns spielten neben Sport immer auch politische Einflussnahme, gesellschaftliche Beziehungen und die lange Benachteiligung der Frauen eine große Rolle. Die Doku ist in der "arte"-Mediathek abrufbar.

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Im Halbfinale wird es wieder eng

Alexandra Föster macht das so gut, man könnte sagen, die Zeichen sind an der Wand, das der DRV hier vielleicht seine beste Chance auf eine zweite Medaille, neben Oliver Zeidler, haben könnte. Im Viertelfinale bei knapp 28 Grad und kaum Wind muss Föster im Viertelfinale mindestens Dritte werden, um ins Halbfinale einzuziehen. Sie gewinnt und macht sogar auf die Holländerin ein wenig Druck.

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