Neuigkeiten

Aktuelles zum Thema Rudersport.

Langstrecke Dortmund und die üblichen Ausfälle

Beim Leistungstest der Ruderelite in Dortmund gab es die ersten Enttäuschungen, aber auch überraschend gute Leistungen auf dem Ergometer und am Sonntag folgend auf der Langstrecke auf dem Dortmund-Ems-Kanal am Leistungszentrum. Chef-Bundestrainerin Brigitte Bielig hatte im Vorfeld die ominöse Sechs-Minuten-Grenze für die Männer als verpflichtend ausgegeben. Zuvor hatte sie nun auch öffentlich bestätigt, dass sie nach den Olympischen Spielen in Paris ihre Karriere beenden werde.

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Feierlichkeiten hatten ihren Höhepunkt im Schloss

Der Deutsche Ruderverband stritt gerade darum, ob künftig in Dreh- oder Festdollen gerudert werden solle. Da saßen vier Schüler, vermutlich bier- oder weinselig, in Rastatt zusammen und beschlossen, einen Ruderverein zu gründen. Das war 1898 und ist nun 125 Jahre her. Ein triftiger Grund für den Ruder-Club Rastatt dies angemessen zu feiern.

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Über 1.400 Sportler in 200 Booten

Der Fari-Cup stößt langsam wieder an seine Kapazitätsgrenze. Über 1.400 Sportlerinnen und Sportler, ganz überwiegend mehr oder weniger ambitionierte Breitensportler, zelebrierten den Saisonabschluss bei der 30. Auflage des Rennens in Hamburg förmlich. Damit hat das Meldeergebnis wieder Vor-Corona-Niveau erreicht, als schon über 1.500 Ruderinnen und Ruderer gemeldet hatten.

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Verein „Düsseldorf am Ruder“ unterstützt Arbeit der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen

Im Düsseldorfer Rathaus überreichte Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller gemeinsam mit Kurt Nellessen vom Verein „Düsseldorf am Ruder e.V.“ einen Spenden-Scheck über 35.000 Euro an die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. Geschäftsführerin Heike Heymann-Pfeiffer nahm diesen mit großem Dank entgegen. Diese stolze Summe ist der Erlös der diesjährigen Benefiz-Regatta „Düsseldorf am Ruder für Menschen mit Krebs".

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