Platz fünf im A-Finale von Paris
Ende gut, alles gut. Anton Finger und Moritz Wolff sagen, es sei ihr bestes Rennen gewesen, auch das beste Ergebnis, dass sie nach der Saison erhofft hätten. Nach dem Start versuchen sie, an dem Medaillenkandidaten Polen, in der Bahn neben ihnen, dran zu bleiben. Die Schweiz, der gut bekannte Gegner aus dem Hoffnungslauf, ist ganz drüben auf der anderen Außenbahn, schwer sich daran auszurichten.







