Gespräch über Training, Ängste und Medaillen
Nach dem Gewinn der Bronzemedaille im Frauen-Doppelvierer bei den Olympischen Spielen in Paris nahm sich Tabea Schendekehl eine Auszeit. Doch noch vor der WM meldete der Bundestrainer Bedarf für den Frauen-Achter an. Sie sagte zu. Dabei hat die sympathische Westfälin immer wieder mit Angstattacken zu kämpfen, worüber sie ganz offen spricht. Bei der WM in Shanghai wurde sie Vierte mit dem Frauenachter, der erstmals seit 2009 ein A-Finale erreichte.







